wenn der black - zum smart friday wird

Jeder von euch wird jemanden kennen, der am Black Friday schonmal vermeintlich günstiger zugeschlagen hat. Vielleicht sogar auch ihr selbst. Denn egal ob Rabatte, Gutscheinaktionen oder jede Menge Deals – am letzten Freitag im November klickt man schneller auf „Bestellen“ als an sonstigen Tagen im Jahr. Aber was ist dieser Black Friday eigentlich? Was will er und wo kommt er her? Und sollte es mittlerweile nicht grünere Alternativen geben? Wir sagen‘s euch!

boxWas ist denn nun eigentlich dieser Black Friday?

Um das zu erklären, müssen wir etwas in der Zeit zurückreisen – und zwar ins Jahr 1961 nach Amerika. In diesem Jahr fand der erste Black Friday, am Freitag nach Thanksgiving, statt. Ziel war es, Käufer*innen durch hohe Rabatte und Deals in den freien Brückentagen in die Shopping-Malls zu locken – was erstaunlich gut gelang.

Warum er nun als Black Friday getauft wurde, ist nicht 100% belegt. Es gibt z.B. die Theorie, dass der Name auf die Druckerschwärze von Dollarscheinen einzahlen soll, welche die Finger schwarz färbte.

Hier in Deutschland fand der erste Black Friday 2013 statt und war von Anfang an ein riesiges Event. So sehr, dass mittlerweile jede Firma, Marke oder jeder Store in unterschiedlichsten Formen daran teilnimmt.


Kassenbon als Stimmzettel

Jetzt besteht der Black Friday nicht nur aus verführerischen Deals, Rabatten und Schnäppchen, sondern bedeutet auch: mehr Verpackungen, Logistik und daraus entstehende CO2 Belastung. Man muss kein Klimaexperte*in sein, um zu ahnen, dass sich die Umwelt darüber nicht freut.

Geht es denn, am Black Friday teilzunehmen, sich was Schmuckes zu gönnen und gleichzeitig bewusst und Grün einzukaufen? Absolut. Benutzt euren Kassenbon als Stimmzettel. In den letzten Jahren gab es immer wieder grüne Alternativen, bei denen ihr Rabatte wahrnehmen könnt und gleichzeitig etwas Gutes tut.

Damit ihr euch das Suchen sparen könnt, haben wir für euch ein paar Aktionen rausgesucht, die sich mit unserem (und eurem) Gewissen vereinbaren lassen:

  1. Der Giving Friday von DM. Hier könnt ihr einkaufen und gleichzeitig etwas Gutes tun, da ein Teil des Umsatzes am 25.11. gemeinnützigen Zwecken gespendet wird. Kleiner Service von uns: Unsere Karl’s Kakes (Hier geht’s zum Rezept) lassen sich komplett mit DM Produkten herstellen.
  2. Green Friday Sale von Green Size. Ihr wollt nicht nur smart Snacken, sondern auch smart kleiden? Dann kauft euch rabattierte Kleidung und Accessoires von Green Size, welche die Differenz dem guten Zweck spenden.
  3. Euch und der Umwelt etwas Gutes tun war nie einfacher. Mit unserer neuen Christmas Box gibt’s nicht nur smarte Snacks in Form von Date Bites, sondern obendrauf noch einen individuellen Baum. Hat jetzt nicht unbedingt was mit dem Black Friday zu tun, aaaber ihr lasst Bäume pflanzen, um einen kleinen Teil fürs große Ganze beizutragen.

Am Ende liegt die Entscheidung bei euch. Viel Spaß beim – bewussten – Stöbern!